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Märchenspieler zeigen Max Kruses Kinderbuch-Klassiker

Auf der Insel Tititowu, auf der neben Professor Habakuk Tibatong und seinen Pflegetöchtern Tina und Toni Tintenklecks nur sprechende Tiere wie Ping Pinguin, das Hausschwein Wutz, der Waran Wawa, Schuhschnabel Schusch und Seele-Fant leben, ist ein Eisberg mit einem Ei angespült worden. Und aus dem Ei schlüpft ein seltenes Tier: das Urmel. Das ist eine Sensation! Leider erfahren auch König Pumponell von Pumpolonien, Zoodirektor Zacharias Zwengelmann und Ober-Jägermeisterin Bertha Flinteisen von der Sache und fliegen los, um das Urmel zu jagen...

 
 
Alle Fotos: Probenfotos

Und das sind die Inselbewohner und ihre Eigenheiten:

Neben den Menschen Professor Habakuk Tibatong sowie Tina und Toni Tintenklecks, seinen Adoptivtöchtern und einer Art Assistenten des Professors, leben auf der Insel Tititowu (ein Akronym aus Tibatong, Tina, Toni und Wutz) verschiedene Tiere, die vor allem durch ihre Fähigkeit zu sprechen anthropomorphe Züge tragen:

  • Wutz ist das weibliche Hausschwein des Professors und wohnt in einer Tonne neben dem Haus des Professors. Sie ist das einzige der Tiere, das keinen eigentlichen Sprechfehler hat. Nur ab und zu setzt sie ein „öff“, wenn sie (oft empört) Atem holen muss.
  • Das Urmel ist der letzte Vertreter einer ausgestorbenen Tierart, in der Tibatong das Bindeglied zwischen Dinosauriern und Säugetieren vermutet. Das „Urmeli“ spricht vor allem „s“ statt „sch“,  „t“ statt „k“ und „d“ statt „g“
  • Der Waran Wawa wohnt in der leeren Schale einer Riesenmuschel, die am Strand von Tititowu liegt und auf die sein Freund Ping sehr neidisch ist, weswegen der Pinguin mehrmals versucht, Wawas Behausung zu besetzen. Die „Mupfel“, wie der Pinguin sie nennt, ist über die Urmel-Romane hinaus zu einem geflügelten Wort geworden. Für alle scharfen s-Laute - speziell das "z" - spricht er ein „tsch“
  • Ping Pinguin - wie der Name schon sagt - ein Pinguin, den es aus der eiskalten Südpol-Region auf die doch eher tropische Insel Tititowu verschlagen hat, ist der beste Freund von Wawa. Er spricht ein „pf“ statt „sch“.
  • Schusch, der Schuhschnabel, ist in der kleinen Gemeinde Tititowus das einzige flugfähige Tier und fungiert daher oft als Späher oder Bote. Für die Vokale "i" und "e" spricht Schusch ein „ä“
  • Seele-Fant liegt meistens auf dem Felsen vor der Insel. Sein Repertoire an traurigen Liedern zeugt dabei von musikalischer Bildung. Die meisten Vokale verwandelt er in ein „ö“

Die mitreißende Musik von Ines Lange & Jan-Henning Preuße und vor allem die liebevoll von Frank Pinkus gezeichneten Tierfiguren mit ihren Sprachfehlern geben dieser Bühnenfassung eines der bekanntesten Kinderbücher überhaupt einen ganz eigenen Reiz.

Der Autor der Buchvorlage, Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin Käthe Kruse, schuf mit Urmel aus dem Eis einen Kinderbuchklassiker. Urmel aus dem Eis erzählt die erste von zwölf Urmel-Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste, die sicher die Meisten mit der "Urmel"-Geschichte verbinden.
Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches Der Löwe ist los und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder

Die „Mülheimer Märchenspieler“, die Theaterabteilung des Theater- und Heimatvereins Fidelio e.V. inszenieren diese mitreißende Geschichte am 3. Advent-Wochenende 2018 in der Mülheim-Kärlicher Kurfürstenhalle.

 

 

Spieltermine

  • Samstag, 15. Dezember 2018       -        14.00 Uhr
  • Samstag, 15. Dezember 2018       -        17.00 Uhr
  • Sonntag, 16. Dezember 2018        -        14.00 Uhr
  • Sonntag, 16. Dezember 2018        -        17.00 Uhr
  • Montag, 17. Dezember 2018         -        08.30 Uhr (Schul- und Kindergartenvorstellung)
  • Montag, 17. Dezember 2018         -        11.00 Uhr (Schul- und Kindergartenvorstellung)
  • Montag, 17. Dezember 2018         -        14.30 Uhr (Seniorenvorstellung)

 


Vorverkaufsstellen
Achtung: der örtliche Vorverkauf findet nicht mehr bei der Volksbank statt!

 

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CAW am Rathaus
Kapellenstr. 19
56218 Mülheim-Kärlich

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www.ticket-regional.de/fidelio (0651) 97 90 777
(Ticket Regional)

 

Der Eintrittspreis pro Person beträgt 7,00 Euro zzgl. der Vorverkaufsgebühren.

Tickets zu den beiden Vorstellungen am Montagmorgen sind nicht im freien Verkauf über die o. g. Stellen verfügbar. Anfragen und Bestellungen zu Gruppenkarten für diese beiden  Vorstellungen beantworten wir tel. gerne unter 02630-1204 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .